Alles in einer Hand

Marktgemeinderäte erweitern Auftrag für Straße nach Steinfels


Mantel. Beim Ingenieurvertrag für den Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Steinfels hatte das Ingenieurbüro Zwick die Brückenbauwerke nicht in das Angebot eingearbeitet. Um keine Zeit zu verlieren und um alles in einer Hand zu lassen, geht auch dieser Auftrag dann an das Ingenieurbüro Kohl.

Einige Bauanträge standen zunächst auf der Tagesordnung des Gemeinderats. Einstimmig genehmigt wurden die Vorhaben von Martina und Marco Kurs sowie von Sigrid und Georg Stark. Zurückgestellt wurden die Gesuche von Gerald und Birgit Hirmer sowie von Christian Seifried. Genehmigt wurde eine Garagenüberdachung in der Sophie-Scholl-Straße.

Im Zuge des Ausbaus der Gemeindeverbindungsstraße Steinfels, der nach den Worten von Bürgermeister Josef Wittmann in zwei bis drei Bauabschnitten erfolgen kann, hatte das Ingenieurbüro Zwick beim Angebot die Brückenbauwerke nicht eingearbeitet.

Bernhard Weigl (SPD) sah noch Zeit für weitere Angebote, aber Ernst Heisl von der CSU war gegen eine Rückstellung und auch Siegfried Janner (CSU) bemängelte, dass vom Büro Zwick keine Rückfrage gekommen war. Franz Sperl von der FWG meinte, dass Straßen- und Brückenbau in eine Hand gehört. Aus diesem Grund ging der Auftrag dann an das Ingenieurbüro "Kohl & Partner" mit Zustimmung aller Fraktionen, um keine Zeit zu verlieren.

Unter "Verschiedenes" regte die CSU an, die Homepage des Marktes benutzerfreundlicher zu gestalten SPD-Rätin Andrea Bertelshofer erfuhr auf Nachfrage, dass von den angebotenen Baugrundstücken in Steinfels noch keines verkauft ist und in den Winteräckern noch fünf erworben werden können, davon sei allerdings ein Areal bereits reserviert.

Quelle: Der neue Tag

 

Keller unter der Kreisstraße

Manteler SPD sieht Gefahr durch Schwerlastverkehr - Größeres Begrüßungspaket


Eine Reihe von Anfragen gab es in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Bernhard Weigl (SPD) wies darauf hin, dass bei Haus Nummer 3 in der Hüttener Straße ein Keller bis unter die Mitte der Fahrbahn der Kreisstraße geht. Damit keine Gefahr durch den Schwerlastverkehr entsteht, sollte dies von einem Fachmann untersucht werden.

Beim Drosselweg soll geprüft werden, ob zum Schutz für die Kinder dort eine "Zone 30" eingeführt werden kann oder zumindest die Schilder "30 Stundenkilometer den Kindern zuliebe" aufgestellt werden können. Friedrich Janner von der FWG fragte, ob neue Erkenntnisse in Sachen Umgehungsstraße vorliegen.

"Hier macht der Markt weiterhin Druck. Es gibt drei mögliche Trassenführungen, das FFH-Gutachten ist abgeschlossen und auch unter eine Brücke über das Haidenaabtaal könnte sich die Flora und Fauna hervorragend weiterentwickeln", so Bürgermeister Josef Wittmann. Zweiter Bürgermeister Stephan Oetzinger regte an, dass Neubürger mit dem Begrüßungspaket auch die Marktchronik und den Ortsplan bekommen. Von der SPD kam der Tipp, freie Immobilien in die Homepage des Marktes aufzunehmen.

Franz Sperl bekam für die Bürgerversammlung den 17. November genannt. Zur Sprache brachte Sperl, dass im Gewerbegebiet "Luderhäusl" Schweine gemästet werden.

Quelle: Der neue Tag

 

 

 

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